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Willkommen in der Pfarre Langenhart

Impuls - Mariä Aufnahme in den Himmel

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Bildquelle: www.kraeuterschneckle.de

Wir sind mitten im Sommer und erleben ein Leben in großer Fülle. Wie erleben, wie die reifen Felder abgeerntet werden. Wie sehen die Früchte auf den Bäumen. Wir erleben die Welt in ihrer Schönheit und Pracht. Jesus hat gesagt: Ich bin gekommen, damit ihr das Leben habt, und es in Fülle habt. Das Leben in Fülle, das Jesus uns verheißt ist aber mehr als die Fülle des Sommers, der Ernte, des hiesigen Lebens, so schön das alles ist. Es ist vergänglich und wir wissen, dass der Herbst und der Winter kommen werden. Wir wissen auch um die Vergänglichkeit unseres eigenen Lebens. In diesen Tagen der weltweiten Corona-Pandemie sind Leid und Tod stärker in unser Bewusstsein gerückt. Aber als Christen haben wir die Hoffnung auf ein Leben in Fülle, das wir für uns gläubig erwarten und erhoffen. Das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, das die Kirche seit dem 5. Jahrhundert feiert ist also das Fest unserer eigenen endgültigen Zukunft.

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Impulses zum 19. Sonntag im Jahreskreis

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Bildquelle: Brot | Brotlaib mit Christuszeichen Foto: Diözese St. Pölten… | Flickr

Bereits den dritten Sonntag in Folge beschäftigt uns das Brot als Überbegriff in den Texten. Vieles in den Texten muss man nach 2000 Jahren erklären. Aber Brot hat selbst nach dieser langen Zeit einen annähernd gleichen Stellenwert in der Gesellschaft. Und wer glaubt, es ist heute anders, soll sich an den Beginn der Pandemie erinnern, als überall der Germ ausverkauft war. Die Menschen hatten begonnen in dieser unsicheren Zeit Brot zu backen. Die Internet Foren waren voll von Rezepten und Bildern stolzer Brotbäcker. Ich kann das verstehen, denn auch für mich persönlich ist Brot sehr wichtig, so wichtig, dass ich es seit Jahren selber backe.

Nachdem Jesus mit einer Hand voll Brote 5000 Menschen satt machte, suchten sie ihn. Getrieben von Eigennutzen, dachten sie, da ist einer, der uns satt macht. Den machen wir zu unserem Anführer! Da lohnt es sich zu folgen, da hat alle Not ein Ende. Das ist aber nicht das Ansinnen Jesu. So wird er letzten Sonntag schon konkreter, als sie ihn fanden „Ich bin das Brot des Lebens!” Das Brot in eurer Hand macht euch satt für eine bestimmte Zeit. Es erhält euch vorübergehend am Leben. Ihr werdet vorerst zufrieden sein. Aber ist ein voller Bauch wirklich der Weg zu einem rundum zufriedenen Leben? Wirklich zufrieden kann euch nur das Brot, das euch der Vater gibt, machen. Es kommt vom Himmel und gibt der ganzen Welt das Leben.

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Sonntag im Jahreskreis

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1. Lesung Weish 1,13-15; 2,23-24
2. Lesung 2 Kor 8,7.9.13-15
Evangelium Mk 5,21-43

 

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände, jauchzt Gott zu mit lautem Jubel“

(Eröffnungsvers zur Messfeier, Ps 47,2 )

Zum Klatschen im Gotteshaus bei der Feier der Hl. Messe, kann man durch Mitfeierende meistens sehr unterschiedliche Meinungen hören:

Die einen werden durch das Applaudieren in der Kirche immer wieder neu peinlich berührt oder sind sehr aufgeregt und sagen:

 Wir sind doch nicht in einem Konzerthaus! 

-Die anderen würden sich noch mehr sichtbare Gefühlsregungen im Gottesdienst wünschen:

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Familiengottesdienst und Ministrantenaufnahme

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Am vergangenen Sonntag, 20. Juni 2021, wurden im Rahmen des Familiengottesdienstes fünf Kinder in den Kreis der Ministranten aufgenommen. Über ein Jahr waren sie schon beim Dienst am Altar dabei, wegen der Pandemie wurde erst jetzt die offizielle Aufnahme in den Dienst möglich. Die ganze Pfarrgemeinde freut sich mit ihnen.

Musikalisch begleiteten erstmals fünf junge Musiker der Pfarre, unter der Leitung von Norbert Füsselberger, mit viel Engagement, den Gottesdienst. DANKE! 

Fotos: Georg Kastler
Weitere Bilder ...

 

Spendenaufruf aus der Heimat von Dr. Isaac

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Wie sie sicher schon aus den Medien erfahren haben, ist Indien von der Corona Pandemie sehr stark betroffen.
Der Bischof vom Kohima, der Heimatdiözese von Dr. Isaac, bittet um Hilfe. Die Diözese, die der ganze Bundesstaat Nagaland im Nordosten Indiens umfasst, ist von der zweiten Welle der Pandemie stark betroffen. Das Coronavirus hat dort eine große Katastrophe angerichtet und das Leben der Menschen ist zum Stillstand gekommen. Etwa zwei Millionen Einwohner leben in abgelegenen Dörfern, wo es kaum medizinische Einrichtungen gibt. Vier Bischöfe, 285 Priester und 252 Ordensschwestern sind in Indien in den letzten vier Monaten gestorben. Die Menschen brauchen Medikamente, Sauerstoff, Schutzkleidung und vor allem Lebensmittel. Die Diözese Kohima hat eine diözesane Covid-Task-Force gebildet, um die tägliche Versorgung und die Hilfsarbeit effektiv durchzuführen.

Nun bitten wir Sie, helfen wir den Menschen vor Ort!
Jede Spende zählt!
DANKE!

Spendenkonto: 
Pfarre Langenhart

IBAN: AT 09 4715 0100 0052 3000

Verwendungszweck: Indien

 

 

 

Gedanken zum 12. Sonntag im Jahreskreis B – Gott „verändert“

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Foto: See Genezareth, M. Sattelberger, Heilig-Land-Reise 2010

Der Evangelist Markus (Mk 4,35-41) erzählt uns vom Sturm am See, vom hin und her schaukelnden Fischerboot und von der Angst der Jünger. „Wir sitzen alle im selben Boot!“, dieser Ausdruck wird oft verwendet, nicht nur im kirchlichen Bereich und er spricht eine Wahrheit an. Den Jüngern macht die Wasserlage am See und der Sturm große Angst! Auch mir, wenn ich mich hineindenke in diese Bibelstelle, denn sie zeigt mir/uns, wie ausgeliefert ich/wir den Kräften der Natur sind. Wir sitzen alle im selben Boot, auch wenn uns die Angst (ganz persönlich) überkommt! Angst hat mit Enge zu tun, wird mir eine Situation „zu eng“, bekomme ich Angst. Jesus möchte uns genau das Gegenteil schenken und im heutigen Sonntagsevangelium vermitteln: Glaube schenkt Weite, hilft uns die „Engstellen“ unseres Lebensweges zu meistern! „Habt ihr noch keinen Glauben!“, diese Frage hören die Jünger aus dem Mund des gerade aufgeweckten Gottessohnes! In meiner Phantasie höre ich Jesus im Boot laut den Psalm 18 beten: DU führst mich hinaus ins WeiteDU machst meine Finsternis hell“. Diese Glaubens-Erfahrung wünsche ich uns allen!

 

Manuel Sattelberger, Diakon

 

Erstkommunion 2021

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Am Sonntag, 13. Juni 2021 feierten 36 Kinder der 2. Klassen der Volksschule ihre heilige Erstkommunion. Jesus Brot des Lebens war das diesjährige Motto. Pfarrer Herbert Reisinger nahm in seiner Predigt Bezug darauf und fragte die Kinder: Was magst du lieber, Brot oder Kuchen?
Damit trotz der geltenden Abstandsregeln möglichst viele Familienangehörige mitfeiern konnten, feierte jede Klasse einen Gottesdienst.
Großer Dank an alle, die zum Gelingen dieses Glaubensfestes beigetragen haben.

Bilder von Hannes Draxler ...

 

Impuls zum 11 Sonntag i Jahr

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Manchmal kommen auch mir Zweifel, manchmal bin ich mir nicht sicher, ob meine Bemühungen wirklich Früchte tragen. Ganz besonders zum Ende hin bei der Firmvorbereitung, wenn man sich abmüht um in den Jugendlichen Wertschätzung und ein tieferes Verstehen für unseren Glauben zu erreichen. Aber oft scheitert man schon daran, bei dem einen oder anderen nur ein kleines bisschen Interesse zu wecken. Frustriert muss man zur Kenntnis nehmen, dass die Reihen in den Gottesdiensten nicht voller werden.

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Feier der Jubelpaare am 30. Mai 2021

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16 Ehepaare, die unserer Einladung gefolgt waren, freuten sich an der von einigen Bläsern der Musikkapelle CNH und einigen Chorsängern gestalteten Messe und genossen das anschließende Zusammensein im Pfarrsaal - unter Einhaltung aller Covid-19-Präventionsmaßnahmen!

Peter Donauer, der mit seiner Frau Helene das Fest der goldenen Hochzeit feierte, hatte sein Saxophon mitgebracht und spielte 2 Ständchen - zur Freude aller Anwesenden und als kleines Danke-schön für das Vorbereitungsteam.

Auch Dr. Isaac, der die Messe zelebriert hatte, genoss sichtlich die Begegnung mit den Jubelpaaren. 


Fotos von Johannes Hochreiter

 

Firmung 2021

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Am 15. Mai 2021 empfingen 104 Jugendliche aus dem 
Pfarrverband Enns-Donau-Winkel das Sakrament der Firmung. Firmspender Propst Johannes Holzinger vom Stift St. Florian, sprach in lebendigen Bildern zu den Firmlingen. Gefeiert wurde in 2 Gottesdiensten Corona gerecht. Großer Dank an alle sichtbaren und unsichtbaren Hände, die zum Gelingen, des großen Glaubensfestes beigetragen haben.

Bilder von Hannes Draxler ...

https://photos.app.goo.gl/vqoLB7XepC8zcQVY8

 

Gedanken zum 7. Sonntag der Osterzeit B

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Foto: „Bitt-für-uns-Engel“ in der Filialkirche zum Hl. Andreas, Hofkirchen

 

Gott „beWAHRen“

Im Evangelium (Joh 17,6a.11b-19) vom „7. Sonntag in der Osterzeit“, wir feiern ja Ostern bis Pfingsten, dürfen wir einen sehr intimen „Gebetsmoment“ Jesu miterleben. Er erhebt seine Augen zum Himmel und betet zu Gott, den Jesus vertrauensvoll „Vater/Papa/Abba“ nennt. Jesus betet für die Menschen (auch für dich und mich!) und er betet um Einheit, um Behütung, um Heilung, um Wahrheit und das kein Mensch verloren geht! Diese großen „Liebes-Anliegen“ unterbreitet Jesus seinem Vater-Gott im Gebet. „Bewahre sie in deinem Namen!“, dieser Satz lässt mich an Bewahrung und aufbewahren denken. Jesus möchte, dass wir alle die Wahrheit in seiner Liebe erkennen, sie bewahren, mehr noch, dass sich die gesamte Menschheit in Gott gut aufbewahrt weiß! Was will man mehr? Wer so betet, tut es nur aus einem Anliegen: Aus Liebe, Freundschaft und tiefster Zuneigung!

Diesem Vorbild Jesu dürfen wir in unseren Gebeten und Taten, in unseren „Worten und Werken“ nachahmen! Wir dürfen in IHM die Wahrheiten für unseren Lebensweg suchen, erkennen und weitererzählen!

Diakon Manuel Sattelberger

 

 

Christi Himmelfahrt: B 13. 5. 2021

Was Christi Himmelfahrt für uns bedeutet, ist mir bei am Friedhof wieder deutlich geworden.

Bei einem Kinderbegräbnis vor einiger Zeit haben die Eltern, Geschwister und Freunde am Grab Luftballons, mit Gas gefüllt, zum Himmel steigen lassen. Es hat mich tief berührt, wie alle dagestanden sind und den Luftballons nachgesehen haben, bis der letzte unseren Blicken entschwunden war.

Die Mutter des verstorbenen Kindes hat mir später ungefähr so ihr Empfindungen mitgeteilt: „Es fiel mir ganz schwer, mein Kind loszulassen. Aber wie die Luftballons so aufgestiegen sind, da habe ich mein Kind gesehen, wie es aufgestiegen ist in eine neue, größere Welt, in die Weite des Himmels, in die liebenden Armen Gottes.

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Firmsendung

 

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Beim Gottesdienst am 9. Mai 2021 fand die diesjährige Firmvorbereitung ihren Abschluss.
49 Firmlinge erhielten ihre 
Firmkarten.
 
Besondere Zeiten bieten uns auch Möglichkeiten, Neues kennenzulernen und zu entdecken. Da es auf Grund der Situation der vergangenen Wochen nicht möglich war, die Firmvorbereitung wie gewohnt mit Firmgruppen abzuhalten, lief der Großteil der Sakramentenvorbereitung online – über die Plattform SpiriCLOUD ab. Mit Email blieben wir in Kontakt, ein spannender und interessanter Austausch zu Glaubensthemen entstand.


Weitere Bilder von Michael Heigl ..

 

Livestream Links zur Firmung

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4. Sonntag in der Osterzeit B 2021

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Vor einigen Jahren erschien in einer amerikanischen Zeitschrift folgender Aufruf:

Gesucht werden: abenteuerbereite, harte Männer für eine Expedition im äußersten Norden von Alaska.

Geboten werden: Strapazen in Menge, wenig Geld und Komfort, dazu Gefahr für Leib und Leben.“

Hunderte meldeten sich und folgten dem Angebot.

Auch Gott sucht Menschen und wirbt um sie. Gott braucht Menschen. Denn er hat sein Heilswerk Menschen anvertraut.

Sie verließen alles und folgten Jesus“, heißt es wiederholt bei den Berufungen der ersten Jünger im Neuen Testament.

Gott ruft und sucht und braucht auch heute noch Menschen, die sich engagieren und in Dienst nehmen lassen, Menschen, die nichts scheuen, sondern alles wagen.

Der Aufruf  Gottes ist nie verstummt.

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Information - Firmung

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