Start

Willkommen in der Pfarre Langenhart

Impuls Gründonnerstag 2020

a

 

 

Liebe Mitglaubende, Mithoffende und Mitvertrauende!

 

Gründonnerstag 2020 - Woran denken Sie, wenn Sie Gründonnerstag hören?

Fußwaschung, Einsetzung der Eucharistie, Ölberg oder ein Erlebnis, das Ihnen von diesem Tag in Erinnerung ist?

 







Darf ich Sie einladen mit mir jetzt hinzuschauen auf die Szene im Abendmahlsaal: 

Weiterlesen...

 

Priestersein - Kirchesein in der Post-Corona Welt

Von Dr. Isaac Padinjarekuttu 

Ich befinde mich in der dritten Woche der durch Coronapandemie erzwungenen Isolation von allen öffentlichen Aktivitäten, einschließlich meiner priesterlichen Tätigkeiten. Es gibt Fragen, die ich mir über mein Leben als Priester und die Rolle der Kirche inmitten dieser weltweiten Krise stelle. Es gibt Fragen, die Menschen über die Kirche und ihre Relevanz in diesen Zeiten und nach dieser Krise stellen. Die Kirchen sind für alle Gottesdienste geschlossen und die Priester sind offenbar fassungslos. Priester, denen bei einem Gottesdienst immer viele Menschen zur Verfügung standen, sind gezwungen, die Messe still und alleine zu feiern, wenn sie sich dazu entschließen sollten. Der hektische Aktivismus fehlt in ihrem Leben und es gibt Zeit, sich zu setzen und zu beten, was oft vernachlässigt wurde. Für viele Menschen ist es eine Zeit, zu den Erinnerungen an den früheren Glauben zurückzukehren, den sie einst gelernt und gelebt hatten, aber dann einfach aufgegeben haben, weil er nicht cool war. Einige Leute fragen: Wo ist die Kirche in dieser Krise? Sie meinen, die Bischöfe haben die Befreiung von der Sonntagspflicht gewährt und sind nur noch selten wahrnehmbar, was nicht die ganze Wahrheit ist. Einigen Kritikern der Kirche zufolge ist die Kirche mit ihren massiven Strukturen gescheitert, hat sich zurückgezogen und ist irrelevant geworden. Was bewegt wird, wird von Politikern und anderen Organisationen getan.

Weiterlesen...

 

Unterlagen Osternzuhause

alt

https://www.dsp.at/sites/www.dsp.at/files/dateien/unterlage-osternzuhause_31-03-2020.pdf

 

Palmsonntagsimpuls 2020 – Diakon Manuel

Bibelstelle:

Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

(Mt 21,1-11)

 

Kurzgedanken:

Liebe Schwestern und Brüder im Pfarrverband! Liebe Familien, Kinder und Jugendliche! Liebe „Web-Surfer“ in diesen Tagen!

 Du bist ein Esel!“, diesen Satz kenne ich aus meinem Leben, in meiner Tischler-Lehrzeit „durfte“ ich ihn ab und zu hören. Und ich war gekränkt! Wer nicht? Dass der Esel, das Tier, also auch ICH „als Esel“, für Jesus ganz wichtig bin, höre ich aus dem Palmsonntags-Evangelium heraus! Die Jünger Jesu sollen den Esel mitnehmen mit der Begründung: Der Herr braucht sie (ihn)! Lies diesen Satz bitte ganz persönlich auf dich bezogen: Der Herr braucht mich! Ja, Jesus braucht DICH, wir, du und ich, sind sein „Transportmittel“. Jesus braucht uns nicht nur in diesen Kar- und Ostertagen mit dem aktuellen „Corona-Schatten“, er will zu jederzeit unsere Liebe „gebrauchen“ um andere zu berühren! Zurzeit braucht er uns mit Ausnahme der „Systemerhalter“ Zuhause, in unseren vier Wänden, in unseren Wohnungen um andere zu schützen. Und genau dorthin, zu dir, mit dir, durch dich, möchte Jesus in den kommenden Tagen einziehen. Das Stadttor Jerusalems ist heute und in den kommenden heiligen Tagen DEIN HERZ, DEINE SEELE, DEINE WOHNUNG, DEINE FAMILIE! „Haus-Kirche“ verbindet uns in diesen Zeiten stark mit den Christinnen und Christen in den Urgemeinden! Fühlen wir uns im Gebet und in der häuslichen Feier der Karwoche, als großer Pfarrverband verbunden! Beten wir füreinander! Danke! Viel Segen!

 

Gebet:

Lass mich dein Esel sein Jesus Christus.

Lass mich einer sein, der dich zu den Menschen trägt.

Herr Jesus Christus, du bist zu uns auf die Erde gekommen - auf einem Esel. Du willst nicht über die Menschen herrschen, sondern hast uns allen gedient. Du bist unser Sündenbock und Lastesel geworden; du hast alles auf dich genommen am Kreuz.

Nun sind wir entlastet. Dafür danken wir dir. Aber nun wollen wir Lasten tragen von Menschen, die belastet sind. Wir wollen ganz in deiner Nähe sein. Lass uns deine Lastesel sein, Christus,

auf denen Du zu den Menschen kommst.

(Nach Dom Helder Camara)

 

Für Kinder:

Die Kinder lade ich ein das Bild vom Palm-Esel anzumalen und an einem besonderen Ort in der Wohnung, eventuell im „Herrgottswinkel“ aufzuhängen, aufzustellen! Viel Freude!

 

Attachments:
Download this file (PalmEsel-.jpg)PalmEsel-.jpg[ ]112 Kb
 

Osterbrief 2020

alt

 

Liebe Gläubige!

Der Psalmvers „Ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir“ aus dem bekannten Ps 23, begleitet mich in diesen Tagen immer wieder als geistlicher Ohrwurm.

-Ja, das Unheil ist in dieser Zeit in bisher kaum vorstellbaren Maß nahe.

Die Mitte des Osterfestes ist jedoch ER, er hat allem Unheil dem Schrecken genommen, weil in IHM feiern, dass die Liebe stärker ist als alles Unheil und der Tod.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
in dieser für uns allen sehr bewegten Zeit
ein gesegnetes Osterfest!


Mod. Mag. Herbert Reisinger

 

Dr. Isaak Dr. Isaak Padinjarekuttu

Pfr. i. Ruhe Msgr. Mag. Johann Zarl

Pfr. i. Ruhe Heinrich Geiblinger

Diakon Dipl. Pass. Manuel Sattelberger



 

Ostern dahoam


Gottesdienste zu Hause hören & sehen
 
Aus unserer Diözese:
Pfarre Rohrbach an der Gölsen: Sonntagsmesse, 22. März 2020, 9.30 Uhr, via SERVUS TV
Pfarre Türnitz: Sonntagsmesse, 29. März 2020, 9.30 Uhr, via SERVUS TV
Pfarre Krems-St. Paul: Sonntagsmesse, 10 Uhr, via NÖN.at sowie über
Gebetsraum Kirchberg an der Pielach:
täglich Hl. Messe. Samstag um 18.00 Uhr und an Hochfesten und Sonntagen um 9.00 Uhr.
Das Stundengebet wird ebenfalls täglich online übertragen - die Laudes um 8.00 Uhr, die
Mittagshore um 12.00 Uhr und die Vesper um 17.00 Uhr. Alles untehttps://martinswallfahrt.at/pfarre-live.

Pfarre Eichgraben:
Sonntagsmesse10:30 Uhr mittels Live-Video Facebookkanal
www.facebook.com/pfarreeichgraben

Pfarre Biberbach:tägliche Hl. Messe pfarre.kirche.at/biberbach
Pfarrer Rupert Grill macht seine Sonntagspredigten via YouTubeverfügbar
Pfarre Mautern: Sonntagsmesse, 9.00 Uhr, via Facebook
https://www.facebook.com/events/233537237800712/
 

Sie möchten Unterlagen für ihren Gottesdienst zu Hause - dasNetzwerk Gottesdienst bietet ihnen Hilfen an

Weiterlesen...

 

Gott und Corona

Zwei Fragen, die sich selbst die religiösesten Menschen heutzutage stellen sind: Warum passiert das? Wo ist Gott in all dem? Dies sind im Wesentlichen die gleichen Fragen, die Menschen stellen, wenn ein Hurrikan Hunderte von Menschenleben auslöscht oder wenn ein Erdbeben ganze Städte in wenigen Sekunden platt macht und Tausende von Menschen tötet oder ein einzelnes Kind an Krebs stirbt. Es wird das "Problem des Leidens", "das Geheimnis des Bösen" oder die "Theodizee" genannt, und es ist eine Frage, mit der sich Heilige und Theologen seit Jahrtausenden auseinandergesetzt haben, aber ohne eine befriedigende Antwort. Die Frage des „natürlichen“ Leidens (an Krankheiten oder Naturkatastrophen) unterscheidet sich von der des „moralischen Übels“ (bei dem das Leiden aus den Handlungen des Einzelnen oder Gruppen resultiert – denken Sie an Hitler und Stalin). Abgesehen von theologischen Unterscheidungen beschäftigt die Frage jetzt Millionen von Gläubigen, die täglich konfrontiert sind mit der stetig steigenden Zahl der Todesopfer des Coronavirus, mit Geschichten von Ärzten, die gezwungen sind, auszuwählen zwischen Patienten, die eine Lebenschance haben, und solchen, bei denen das nicht mehr der Fall ist, und mit Fotos von Sargreihen. Warum?

Im Laufe der Jahrhunderte wurden viele Antworten über natürliches Leiden angeboten, die alle auf irgendeine Weise mangelhaft waren. Am häufigsten hört man, dass Leiden ein Test, eine Prüfung ist. Das Leiden prüft unseren Glauben und stärkt ihn: „Nehmt es voll Freude auf euch, meine Brüder und Schwestern, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet! Ihr wisst dass die Prüfung eures Glaubens Geduld bewirkt", heißt es im Jakobusbrief im Neuen Testament. Eine solche Erklärung kann in kleinen Prüfungen hilfreich sein, aber sie scheitert an den schmerzhaftesten menschlichen Erfahrungen. Sendet Gott Krebs, um ein kleines Kind zu „testen“? Die Eltern des Kindes lernen vielleicht etwas über Ausdauer oder Glauben, aber dieser Ansatz kann Gott zu einem bösen Monster machen.

Weiterlesen...

 

Hilfsangebot der Caritas: Hotline und „Netzwerk der Aufmerksamkeit“

alt

alt

 

Aktion „Klagemauer“ gestartet

alt


Jesus sagt:
  „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid…...“ (Mt 11,28)

Manchmal tut es einfach gut, zu klagen und zu trauern!

Die derzeitige Coronakrise bewirkt, dass wir uns viele Gedanken machen, uns Fragen stellen  über das „Warum?“ und „Wozu?“. Wir sind von Ängsten und Sorgen geplagt, vieles ist jetzt im Umbruch. Wie wird es weitergehen? Wann werden wir wieder unsere Familienangehörigen, Verwandte und Freunde besuchen können, wann aufatmen und „Auferstehung“ feiern können? Wir fühlen uns ohnmächtig.

In unserer Pfarrkirche findest du die Klagemauer aufgestellt. Schreibe  deine, Ängste, Befürchtungen, Sorgen und Klagen auf einen der Zettel und stecke ihn in die Mauer. Gott darfst du alles anvertrauen – auch Ärger, Zweifel  und Wut. Lege IHM alles hin, was dir gerade deinen inneren Frieden nimmt – im Vertrauen, dass ER dich hört und ernst nimmt.

Neben der Klagemauer findest du ein Körbchen mit Mut machenden Worten. Nimm dir ein Kärtchen ohne auszuwählen mit und lass dich überraschen! Gott hat für jeden und jede ein passendes Wort!

Gott segne und schütze dich und deine Familie!

 

Pfr. Mag. Herbert Reisinger, Maximilian und Marlies Weidenhiller

Weiterlesen...

 

Maria Verkündigung

 alt

Wenn man neun Monate vor Weihnachten, außerhalb der Weihnachtszeit, das sehr weihnachtliche Fest der Verkündigung des Herrn feiert, denkt man normalerweise kaum an Weihnachten. Aber in diesem Jahr sollten wir an diesem Tag bewusst an Weinachten denken, denn der Gedanke an das schöne Fest wird uns in diesen Krisenzeiten Zuversicht schenken – nicht nur wegen der Schönheit, sondern auch wegen der tiefen Bedeutung dieses Festes. Gott hat durch die Menschwerdung seines Sohnes das Geschick seiner Schöpfung geteilt und geht mit uns. Er ist Immanuel, Gott mit uns. Aber Gott ist Gott, und deshalb hat er auch seine eigenen Pläne für die Menschen und die Welt. Das anzunehmen wie Maria – „Mir geschehe nach Deinem Wort“ –, ist die Einladung an uns heute, besonders, die Einladung in dieser Krise.

Viele Menschen haben sich in diesen Tagen Gedanken darüber gemacht, was diese Krise zu bedeuten habe. Damit ist schon die Frage indirekt gestellt, was will Gott von mir, von uns als Menschheit durch diese Ereignisse. Ich glaube, Gott will uns Christen sagen, dass wir wieder die Grundtugenden unseres Glaubens üben: Glaube, Hoffnung und Liebe. Glaube, damit wir uns nicht täuschen, dass wir als Menschen grenzenlose Macht und Freiheit haben, und damit wir nicht meinen, dass wir keine größere Kraft über uns dulden sollen. Hoffnung, damit wir nicht pessimistisch werden. Paulus schreibt: Wir rühmen uns der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden (Römer 5: 3-5). Liebe, damit wir das Gebot der Nächstenliebe etwas konsequenter leben, was aber zu grundlegender Änderung unseres bisherigen Lebens führen will. Dann werden wir entdecken, dass es zum Beispiel ein anderes, ganz gefährliches Virus gibt, das ‚Virus‘ Hunger, das täglich fast 8000 Kinder tötet, obwohl der ‚Impfstoff‘ dagegen schon existiert. Er heißt Essen. Darüber spricht man in den Medien aber nicht. Warum? Weil Hunger nicht die Reichen tötet.

Das Evangelium sagt: Für Gott ist nichts unmöglich. Wer die Allmacht Gottes zu bejahen vermag, der kann in vorbehaltlosem Glauben auch das von Gottes Geist bewirkte Geschehen in diesen Tagen akzeptieren und glaubend hoffen, dass es eine bessere, gerechtere Welt nach dieser Krise geben wird. Aber wenn die Weltmächte sich nach dieser Krise wie Ahas, der König in der ersten Lesung, verhalten und versuchen, alles nur politisch und wirtschaftlich zu lösen, dann werden wir aus dieser Krise nicht klüger, weiser und gereift herauskommen.

Wir bitten die Gottesmutter Maria um ihren Beistand, damit wir aus dieser schwersten Krise seit Jahrzehnten gut herauskommen. Wir beten für alle, die in unserem Land und in der ganzen Welt dazu beitragen, dass wir diese Krise gut überwinden. Wir beten für uns selbst, dass Gott uns stärkt, die Beschränkung des täglichen Lebens, die uns auferlegt wurden, aufopfernd tragen zum Wohle aller Menschen.  

 

Fastensuppenessen 2020

alt


Wie jedes Jahr stellten sich auch heuer wieder Frauen und Männer (!) in den Dienst der guten Sache und kochten für das am 8. März stattfindende Fastensuppenessen köstliche Suppen! Nach der Messe um 8:30, in der die Anliegen der heurigen Fastenaktion im Gebet vor Gott gebracht wurden, füllte sich der Pfarrsaal und Jung und Alt ließen sich die verschiedenen Suppen schmecken: Kürbiscrème-, Selleriecrème-, Hühnereinmach-, Gerstl-, Kraut-, Karotten-Ingwer-, Gulaschsuppe etc., Rindsuppe mit Fritatten, Leberknödel oder Kaspressknödel, sogar ein schmackhaftes Beuschl war dabei! Brot und Äpfel waren Zugabe. Die später Kommenden hatten nicht mehr viel Auswahl, denn die Kochtöpfe waren nach und nach leer geworden… und die Spendendosen immer voller!

DANKE allen Suppenköchinnen und –köchen und allen die mitgeholfen haben in der Küche, aber auch bei der Gestaltung der Messe. Ganz besonderen Dank an Prinz Gerhard und den Visionen, deren Lieder das Anliegen der Messe gut begleitet haben. Danke an Pfarrer Herbert Reisinger – mit seinen Predigtgedanken hat er uns direkt ins Herz gesprochen!

DANKE allen, die gekommen sind, gegessen – und gespendet haben! Durch eure Großzügigkeit konnten wir 800,-€ an die Fastenaktion weiterleiten. (M. W.)

Weiter Bilder:  J. Hochreiter

 

Weitere Informationen

Falls Ihr die neuesten Entwicklungen noch nicht erfahren habt, hier untenstehend die Links: 

https://www.kathpress.at/goto/meldung/1867634/cov-krise-bischofskonferenz-bekraeftigt-und-konkretisiert-massnahmen

https://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2020/lichter-der-hoffnung-leuchten-ganz-oesterreich

 

Der 4. Fastensonntag

„Es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann.“ (Joh 9,4)

 

In dem Wort, das Jesus sagt, klingt schon das Ende seines irdischen Lebens an, die Zeit seines Leidens und Todes. Ebenso sind wir aber auch in dem Wort „Nacht“, auch andere „Dunkelheiten“ angesprochen, durch die unser irdisches Leben begrenzt ist.

Von dieser Begrenztheit spüren wir zur Zeit sehr viel in unserer Welt, -in der kleinen und in der großen Welt, die sich in einem Ausnahmezustand befindet.

Die Worte der heiligen Schrift vom 4. Fastensonntag enthalten Nahrung,

die uns stärken kann in dieser herausfordernden Zeit:

Im Antwortpsalm zur heutigen Liturgie heißt es im Ps 23:

„Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen (V1) und „du bist bei mir“ (V 4)

und der Lesung aus dem Epheserbrief  (5,8) heißt es:

„jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts!“

Ja, das ist doch ein starke Zusage und auch Auftrag für unser Heute!

 

Im Gebet verbunden,

Pfarrer Herbert Reisinger


alt

 

"Eine Aufnahme aus dem Meditationsraum im Kirchturm in der Pfarre Langenhart.

Dort feiern Dr. Isaak und Pfr. Herbert Reisinger täglich die hl. Messe.

Der 4. Fastensonntag trägt auch den Namen „Laetare“, nach dem lateinischen Eröffnungsvers zur hl. Messe:

„Freue dich Jerusalem“ – Eine Freude, die sich vielleicht schon einstellt, wenn man den Pfarrer im rosa Messgewand sieht, -die Farbe Rosa ist nämlich die liturgische Farbe am 4. Fastensonntag.

 

Team: Nächstenliebe

alt


Weitere Infos unter:
https://www.caritas.at/aktuell/kampagne/team-naechstenliebe/

 

Hinweis auf Eucharistische Anbetung

„An den kommenden Freitagen wird jeweils von 19:00 Uhr bin 20:00 Uhr eucharistische Anbetung in Langenhart sein, aufgrund der Verordnungen ist eine Teilnahme von Gläubigen vor Ort nicht möglich: Das Wort im „Gebet verbunden“ bekommt jetzt eine besondere Aktualität, denn wir können uns in dieser angegebenen  Zeit auf geistige Weise besonders verbinden. Dr. Isaak und ich werden in der Anbetung alle Pfarrmitglieder im Gebet miteinschließen.

Pfr. Herbert Reisinger“

 

Predigt vom Sonntag 15.03.2020

von Dr. Isaak

 

<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 11

nächste Termine
Keine Termine
Wer ist online
Wir haben 88 Gäste online