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Willkommen in der Pfarre Langenhart

Information Covid 19 Pandemie für Pfarren und kirchliche Einrichtungen

An die Pfarren und 
kirchlichen Einrichtungen
der Diözese St. Pölten

 

Die Zeiten, in denen wir leben, stellen uns als Kirche und als Gemeinschaft in den Pfarren vor große Herausforderungen. An die Stelle der sicheren Planbarkeit pfarrlichen Lebens sind Kurzfristigkeit, Flexibilität und neue Wege des Miteinander getreten.

Die bisherigen Rahmenbedingungen zur Feier der Gottesdienste im kleinsten Kreis und stellvertretend für die ganze Gemeinde werden über den 17. Jänner hinaus verlängert. Wie bereits gewohnt werden uns auch heuer Abstandhalten, Hygienemaßnahmen und das Tragen des Mundnasenschutzes weiter begleiten. Im Lauf der kommenden Woche wird die weitere Vorgehensweise kommuniziert. 

Die Kirchen und Religionsgemeinschaft, die derzeit schon sehr viel zu einem sicheren Umgang miteinander beitragen, werden in Abstimmung mit der Bundesregierung Regelungen erarbeiten, um Gottesdienste wieder in größerer Öffentlichkeit gemeinsam feiern zu können. 

Aktuellen Empfehlungen zufolge wird die Benützung von FFP2-Masken forciert, um Gemeinschaft in Sicherheit zu ermöglichen. Auch seitens der Kirchen und Religionsgemeinschaften gibt es dazu Gespräche und Überlegungen. Sollten FFP2 für den Besuch der Gottesdienste notwendig werden, danken wir bereits jetzt für ihr Verständnis. 

Danke, dass Sie durch Achtsamkeit und Sorge einen verantwortungsvollen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. 

Alle Informationen und Rahmenbedingungen rund um die COVID-19-Maßnahmen finden Sie unter www.DSP.at/corona 

Gerne möchten wir auf die Möglichkeiten der überpfarrlichen Gesprächsangebote verweisen: 

 

Telefonseelsorge 142 (Österreichweit und rund um die Uhr)

Plaudernetz der Caritas Österreich 05 776 100 (täglich von 12 bis 20 Uhr)

 

St. Pölten, am 15. Jänner 2021

Zl.O-267/20

 

Impuls zum 2. Sonntag im Jahreskreis B

Evangelium: Joh 1, 35-42

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Gelegentlich lese ich die Partnerschaftsannoncen im Regionalteil der Zeitung.  Da wundere ich mich oft über die Personenbeschreibungen vom »gutaussehenden Porschefahrer« über die »warmherzige Krankenpflegerin« mit der guten Figur bis zum »rüstigen Rentner«? »Er sucht sie/sie sucht ihn«, das sind noch immer die klassischen Spalten in der Wochenendausgabe der Zeitung. Inzwischen wird längst vermehrt im Internet gesucht– nach Freunden, unternehmungslustigen Gleichgesinnten, Reisegefährten und Partnern beiderlei Geschlechts. Vermutlich wird dabei ziemlich häufig die Wahrheit geschönt. Die Gesichtsaufnahmen, Gewichtsangaben und der Gesundheitszustand, die vielseitigen Interessen und das hohe Bildungsniveau, das dort angegeben wird, lässt manchen Zweifel aufkommen. Wer sich wirklich hinter einer Annonce, einem Facebook-Profil verbirgt, erfahren wir erst, wenn es zu einer echten Begegnung kommt. Und auch dann, bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee an einem neutralen Ort, kann noch vieles vorgetäuscht werden und unbemerkt bleiben.

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Taufe des Herrn

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Foto: aquapix (Shutterstock)

Lesejahr A 2021

Mk 1,7-11

Am Ende des irdischen Lebens heißt es bei jedem christlichen Begräbnis:

 „Der Herr vollende an dir, was er in der Taufe begonnen hat!“,

 diese Zusage wird beim Sarg oder bei der Urne gesprochen.

Dabei geht mir oft durch den Kopf und mein Herz:

Wie hat wohl  der/die Verstorbene sein/ihr Christsein gelebt? - und:

Was muss der Herr wohl bei ihr oder bei ihm „noch vollenden“,

von dem was er „in der Taufe begonnen hat“?

-Oft höre ich im Trauergespräch:  Er/sie war ein tiefgläubiger Mensch,-

was dieses „tiefgläubig“ konkret bedeutet hat im Leben des einzelnen, 

da wird es nach Nachfrage meistens still. -

      Nicht still, sondern zu Recht sehr lebendig ist es am Lebensanfang bei Taufgesprächen (-die zur Zeit nicht stattfinden können-) mit Eltern und Paten, deren Kinder getauft werden sollen:

Da ist meistens eine freudige Aufgeregtheit wahrnehmbar und gerade, -wenn es das erste Kind in der Familie ist -  prägt auch das 1. Taufgespräch eine gewisse wahrnehmbare Unsicherheit: Was will der Pfarrer eigentlich von uns?

Manchmal beginne ich das Gespräch doch recht ungewöhnlich für die Teilnehmer.

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Silberstreifen auf dem Corona-Horizont

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Was haben wir im Jahr 2020, dem Jahr der Corona Pandemie gelernt, woran wir im Jahr 2021 festhalten sollten? 2020 ist ein Jahr zum Vergessen, aber eines, an das wir uns immer erinnern werden.

Mit Optimismus und guten Vorsätzen haben wir Silvester und Neujahr 2019 gefeiert, unser Leben in dem vor uns liegenden Jahr 2020 geplant und hoffnungsvoll hineingeschaut, auf dass es ein gutes und erfülltes Jahr werden möge. Doch dauerte alles nur einige wenige Wochen, bis ein kleines unscheinbares Virus eine weltweite Pandemie ausgelöst hat, an deren Folgen wir auch noch in den kommenden Jahren bitterlich leiden werden. Im Januar 2020 hatten die meisten von uns Neujahrsziele - sei es bei der Arbeit, in Bezug auf Orte, die wir gerne besuchen würden, oder auf Menschen, die wir gerne sehen würden. Und innerhalb weniger Wochen hat das Virus alles verändert.

Sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene war dies eine Zeit so vieler Verluste und so tiefer Unsicherheit und Angst. Und doch gibt es Silberstreifen. Wir könnten etwas lernen, das uns beim Eintritt in das Jahr 2021 zur Seite stehen könnte.

Silberstreifen 1

Wiederauftauchen von Empathie.

Die Leute sagten: "Wie geht es dir?" oder "Ich hoffe es geht dir gut" und meinte es auch so! Die tonale Textur dieser einfachen Wörter ist jetzt deutlich anders - sie spiegelt echte Sorge statt flüchtiger Höflichkeiten wider. Alle hatten dieselben Herausforderungen - sei es das Virus, die Auswirkungen auf die Wirtschaft oder die psychische Gesundheit. Diese Erfahrung bringt Menschen zusammen. Und dies ist eine bedeutende Veränderung, insbesondere in einer Welt, die zunehmend individualistisch geworden war. Die Menschen drehten sich um sich selbst und ihr Wohlbefinden und ihre Probleme. Das hat sich teilweise geändert.

Wie können wir Empathie weiter fördern?

Üben Sie aktives Zuhören. Oft denken wir darüber nach, wie wir reagieren werden, wenn der andere spricht. Konzentrieren Sie sich stattdessen ganz auf das, was die andere Person sagt. Stellen Sie klärende Fragen. Oft neigen wir dazu, zu Schlussfolgerungen zu gelangen oder die Absicht einer anderen Person falsch zu interpretieren. Der beste Ausweg: stellen Sie Fragen, um Ihr Verständnis zu klären. Dies wird Empathie zeigen. Versuchen Sie immer, mehr über die Situation zu erfahren. Fast jeder Mensch leidet unter Stress oder Lebensumständen, von denen wir nichts wissen. Das Bewusstsein dafür hilft uns, uns mit Mitgefühl zu verhalten.

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Dreikönigsaktion 2021

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Liebe Pfarrangehörige! 
Liebe Menschen in unserem Pfarrgebiet!

Die Coronapandemie hat unser Leben ziemlich durcheinander gerüttelt. Wir sorgen uns um unsere eigene Gesundheit und die unserer Liebsten. Manche haben berufliche Nachteile erlitten, für viele von uns ist der Alltag sehr mühsam geworden. In Zeiten wie diesen brauchen wir Rücksichtnahme, Zusammenhalt und gegenseitige Stärkung.

Auch das Sternsingen läuft heuer leider nicht so wie gewohnt ab. Wegen Corona können die „Heiligen Drei Könige“ Euch nicht zu Hause besuchen. Uns ist es aber sehr wichtig, euch gerade heuer die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr zu bringen, als Zeichen der Hoffnung und Zuversicht. Das geschieht dieses Mal auf diesem Weg, dass wir euch den Segen mit der Post übermitteln.

Die Sternsinger/innen unserer Pfarre wünschen Euch eine gesegnetes Jahr 2021. Möge es Dir/Ihnen, Deiner/Ihrer Familie und Deinen/Ihren Freunden/innen gut ergehen. Möge uns das kommende Jahr ein friedvolles Zusammenleben, Gesundheit und viele glückliche Erlebnisse bereit halten.

Den Sternsinger-Segen wollen wir auch zu notleidenden Mitmenschen in Afrika, Asien und Lateinamerika bringen. Wegen der Coronapandemie ist die Armut in vielen Teilen der Welt stark angestiegen, unsere Spenden sind vor Ort nötiger denn je. Spenden können Sie auhc online auf www.sternsingen.at/spenden. Dort finden Sie auch alle Informationen zum wirksamen Einsatz der Spenden (und auch einen 7min-Sternsingerfilm „Sternsingen: Zeit für Heldinnen und Helden“ auf www.sternsingen.at/film2021).

Herzlichen Dank, dass Du/Sie mit Deinem/Ihren Beitrag zum „Vierten König“ werden!

 

 

 

Livestream zum Gottesdienst am Dreikönigstag

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Hier gehts zum YouTube Kanal des Pfarrverband Enns-Donau-Winkel: https://www.youtube.com/channel/UCaRQpDhkQNCkuVc53ZtrCvg
Hier gehts zum Livestream: https://youtu.be/d9s2SsO5J3I

 

Neuer Folder zum Download

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Gedanken zum 2. Sonntag nach Weihnachten von Diakon Manuel (3.1.2020)

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Liebe Schwestern & Brüder in unserem Pfarrverband!

Ich habe heuer interessanterweise mehr Weihnachtspost bekommen, als in den letzten Jahren! Ich glaube, dass diese (neue) Zeiten in denen wir leben uns alle ver-ändern! Ja, uns sensibler machen! Wir anders leben „müssen“!

Ein Weihnachtsbilett geht mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf, darin stand als Überschrift: „Was bleibt zu 2020 noch zu sagen?“

Eine gute Frage!

Niemand von uns, hat je zuvor, solche Zeiten und Umstände, so viele Einschränkungen erlebt, wie wir sie gerade erfahren.

Und ich denke mir, was will Gott uns damit sagen? Welche Worte, welche Botschaft hat ER für uns?

Es ist interessant und berührend zugleich, dass wir am Christtag im „alten Jahr 2020“ und am 2. Sonntag nach Weihnachten, in den ersten Tagen des „neuen Jahres 2021“, dasselbe Evangelium, dieselbe Frohbotschaft Gottes hören!

Das größte Problem unserer Zeit, so habe ich es von einem Professor gehört, ist die Angst! Die Angst macht uns Krank! Angst lähmt, lässt uns erstarren! Angst, wer kennt sie nicht – vielfältig gestaltet sich die Angst. Angst engt uns ein, engt unseren Blick, engt unsere Gedanken ein, engt unser Herz ein …

Im Johannes-Evangelium hören wir: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott! Und das Wort ist Fleisch geworden!“

Mit geheimnisvollen Sätzen beschreibt der Evangelist Johannes „seine“ Weihnachtsgeschichte, ganz ohne Krippe, Stall, Hirten, Esel, Ochs und Co.

Was bleibt zu 2020 noch zu sagen? Was wird uns für 2021 zugesagt?

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Infos zum kommenden Lockdown

Ab 28. Dezember 2020 finden wieder aufgrund des Corona-Lockdowns (bis voraussichtlich 17. Jänner 2021) keine öffentlichen Gottesdienste in den Pfarrkirchen statt. Die kath. Kirche möchte so zur Eindämmung der Virusverbreitung beitragen!

- Die Kirchen sind zum persönlichen Gebet, zum Besuch der Krippe geöffnet.

- Taufen und Trauungen finden nicht statt.

- Begräbnisfeiern mit 50 Personen sind weiterhin erlaubt.

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Die SeelsorgerInnen und Pfarrsekretärinnen des Pfarrverbandes, der Pfarrgemeinderat und Pfarrkirchenrat, wünschen Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2021!




 

Is finsta draußt - Adventlied Coronaversion

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Hl. Messe Live

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https://www.youtube.com/channel/UCaRQpDhkQNCkuVc53ZtrCvg

 

Weihnachtssackerl Aktion 2020

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Seit 40 Jahren beteiligt sich die Pfarre Langenhart an der Aktion „Weihnachtspackerl“ der kfb St.Pölten.

Rosemarie Mayrhofer stellte die Aktion nach den Gottesdiensten am Samstag, 7.11. und Sonntag, 8.11.2020 vor.

Dieser Aufruf löste großes Echo aus. Viele Gottesdienst-Teilnehmer holten sich die vorbereiteten, genähten Stoffsackerl ab.

Eine Woche später wurden fast alle Sackerl befüllt und mit einer netten Grußkarte wieder abgegeben.

Nun können diese in St.Pölten abgeliefert werden.

Vielen Dank für 87 befüllte Weihnachtssackerl.

Danke im Namen aller, die damit eine kleine Weihnachtsfreude erfahren.

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Absage Nikolaus-Dienst

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Liebe Familien unserer Pfarre!

Leider hat das Covid19-Virus auch den diesjährigen Nikolaus-Dienst der Pfarre unmöglich gemacht - dies tut uns insbesondere für die Kinder leid, die auf einen weiteren Höhepunkt und ein nachhaltiges Erlebnis verzichten müssen.

Es wäre schön, wenn Sie, liebe Erwachsene, trotzdem einen feierlichen Rahmen schaffen und gemeinsam mit Ihren Kindern ein Hausfest zu diesem Anlass gestalten können.

Die zwei Folder "Nikolausfeier DAHOAM" und "Adventkranzfeier DAHOM" können sie dabei gut unterstützen und stehen zum Download bereit.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen bei Ihnen zu Hause im nächsten Jahr und wünschen Ihnen Alles Gute und...

G'sund Bleiben!

Günter Aichholzer im Namen des Nikolaus-Teams

 

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Firmvorbereitung 2021

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Wenn du zwischen 1. September 2008 und 31. August 2009 geboren oder älter bist, bzw. die 6. Schulstufe besuchst, bist du herzlich zur Firmvorbereitung bei uns in der Pfarre eingeladen.

Du bist auf dem Weg zum Erwachsenwerden, da kann die Firmung für dich ein wichtiger Schritt sein. Wir laden dich herzlich ein, diesen Schritt zu wagen und dich gemeinsam mit anderen Jugendlichen mit Fragen und Themen rund um Gott und die Welt zu beschäftigen.

Lade dir den Anmeldefolder herunter, ausfüllen und in der Pfarrkanzlei abgeben.

Anmeldeschluss: Sonntag 13. Dezember 2020.

Wir freuen uns auf dich!



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Red Wednesday

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Am Mittwoch, 18.11.2020, ist Red Wednesday.

Das Hilfswerk Kirche in Not möchte auf das Schicksal von Millionen von verfolgten und bedrohten Christen aufmerksam machen.

Die Pfarre Langenhart setzt ein Zeichen und beleuchtet am Mittwoch die Pfarrkirche in Rot.


 

Überreichung der Dankurkunde

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Frau Marianne Weixselbam hat nach jahrelangen Einsatz als Mesnerin in der Pfarre Langenhart diese wichtigen Dienst beendet. Diese Arbeit wurde seitens der Mesnergemeinschaft der Diözese St. Pölten durch eine Dankurkunde gewürdigt. Während der Messe am  Weltmissionssonntag sagte im Namen der Pfarre  Moderator Mag, Herbert Reisinger ein großes "Danke".

Foto von Hans Hochreiter

 

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